SPD lobt Pfaffenzeller-Demokratiepreis aus

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2010_Demokratiepreis_LogoLudwigslust. Anlässlich des 60. Todestages des sozialdemokratischen Landrates von Hagenow Bernhard Pfaffenzeller lobt der SPD Kreisverband Ludwigslust in diesem Jahr erstmalig den Landrat-Bernhard-Pfaffenzeller-Demokratiepreis aus. Kreisvorsitzender Rolf Christiansen stellte den mit 1.000 Euro dotierten Demokratiepreis am Donnerstag der Presse vor.

Im Andenken an den 1950 in einem sowjetischen Gulag unter ungeklärten Umständen verstorbenen Pfaffenzeller fördert der Demokratiepreis Arbeiten, die sich mit der Entwicklung und Unterdrückung demokratische Ansätze auf dem Gebiet der DDR vom Ende des zweiten Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung beschäftigen. Im Mittelpunkt der Erstauflage sollen Arbeiten über das Leben und Schaffen Bernhard Pfaffenzellers stehen.

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Rolf Christiansen hält die Aufarbeitung der Demokratiebewegung in der DDR für ein sehr wichtiges Thema.

„Ziel ist es, die Demokratiebewegung von '45 bis zum Ende der DDR zu beleuchten", fasst der Kreisvorsitzende Rolf Christiansen das Anliegen zusammen.

Nicht-professionelle Historiker und Heimatforscher und vor allem Schulklassen und Studenten sind aufgefordert, bis zum Einreichungsschluss am 31.12.2010 ihre Arbeiten über Bernhard Pfaffenzeller an den SPD-Kreisverband zu senden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten des Landrat-Bernhard-Pfaffenzeller-Demokratiepreises finden sich auf dem   Ausschreibungsflyer 73.89 Kb.

Aktuelle Informationen zum Landrat-Bernhard-Pfaffenzeller-Demokratiepreis: demokratiepreis.spd-westmecklenburg.de.